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Berichte 2010

33 Schritte mit Maria zu Jesus

Beginn und Anmeldung:
Die Aktion 33 Schritte beginnt am Herz-Jesu-Freitag, den 5. November 2010.
Anmeldungen sind an diesem Tag im Pfarrbüro der Pfarre Zell am Ziller möglich, von 10.00 - 12.00 und von 16.00 - 17.00 Uhr. Bei der Anmeldung wird dann ein Begleitheft ausgeteilt. Falls die Exemplare zu wenig sind, werden die ersten Tage als Kopie verteilt und die Hefte nachgereicht. In Gerlos ist eine Anmeldung beim Seelsorger direkt möglich.

Begleitung der Gebetsaktion:
Die Teilnahme ist an sich sehr einfach. Jeder kann zu Hause die Texte betrachten und beten. Darüber hinaus gibt es auch verschiedene Hilfen, bzw.
die Möglichkeit, gemeinsam zu beten, in der Pfarre, über Radio Maria oder indem sich einzelne selbst zu Gebetsgruppen zusammentun.

In der Pfarre Zell gibt es einmal die Woche die Möglichkeit, die Texte gemeinsam zu betrachten bzw. zu beten, und zwar jeweils am Mittwoch um 08.30 Uhr im Jungscharraum (10. 17. 24. Nov. sowie der 1. Dez.). Weiters wird versucht, bei verschiedenen Gottesdiensten in Predigten auf die jeweiligen Tagesthemen einzugehen.
Über Radio Maria gibt es die Möglichkeit, jeweils um 11.45 Uhr, um 14.00 Uhr und um 19.00 Uhr, mitzubeten (ausgenommen bei Direktübertragungen). Die Montagskatechesen in Radio Maria von P. Dr. Bernhard Vosicky aus Heiligenkreuz (16.30 - 17.30 Uhr) sind jeweils den einzelnen Tagesthemen gewidmet.
Einzelne Gebetsgruppen: Darüber hinaus können sich einzelne Gläubige selbst zu Gebetsgruppen zusammentun, was wir sehr bereichernd fänden, z. B. auf unseren Bergen (Gerlosberg, Hainzenbert etc.) oder auch

Abschluss der Gebetsaktion:
Die Gebetsaktion findet ihren Abschluss am Mittwoch, den 8. Dezember. An diesem Tag wird bei allen Gottesdiensten in unserer Pfarre eine Lebensübergabe bzw. Tauferneuerung ermöglicht bzw. eingebaut.
(Pfarrkirche Gerlos: 08.30 Uhr, Pfarrkirche Zell 08.30 und 19.00 Uhr, Ramsau 10.00 Uhr).
Weitere Informationen: 0676/87466280 oder 0676/87466281!

Weiterere Infos: www.33schritte.at
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Ferdinand Schnaiter zum Kooperator bestellt

Nach einem Jahr der befristeten Anstellung ist unser Seelsorger Ferdinand Schnaiter nun mit Wirkung vom 1. September 2010 fix zum Kooperator von Zell am Ziller und Gerlos, mit besonderem Verwendung in Gerlos bestellt worden. Dies ist ein Anlass zu großer Freude umsomehr in Zeiten, wo der Priestermangel größer wird.
Am 2. goldenen Samstag war Kooperator Ferdinand Schnaiter Festprediger, wobei er in seiner Predigt besonders auf Kardinal Newman, seine Lehre vom Gewissen und insbesondere seine Marienverehrung, einging. Die 4.00 Uhr und 5.00 Uhr Messe wurde vom Chor Magnificat, die 8.00 Uhr Messe von Gerloser Dreigesang umrahmt.
Nach der 8.00 Uhr Messe gab es im Mesnernhaus ein Frühstück für die Gläubigen aus Zell und Gerlos, um der Freude Ausdruck zu verleihen.


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Engelbert Kolland Statue feierlich gesegnet

Im Rahmen eines Festgottesdienstes am 21. September, dem Geburtstag des seligen Engelbert Kolland, wurde die vom jungen Achentaler Künstler Markus Thurner geschaffene Engelbertstatue feierlich gesegnet. Bereits zum Jubiläum Anfang Juli wurde ein Abguss der Statue fertiggestellt, der zur Verwendung im Freien geeignet ist. Ab sofort kann das geschnitzte Original beim Engelbertaltar in der Pfarrkirche bewundert werden. Die Skulptur strahlt eine besondere Lebendigkeit und Dynamik aus, die dem Wesen des seligen Engelbert ganz besonders gerecht wird, lebt von liebevollen Details und erinnert den Betrachter durch die Attribute des Seligen an dessen Märtyrertod in Damaskus.

Engelbert-Kolland-Feierlichkeiten

Von 9. bis 11. Juli beging die Pfarre Zell mit tatkräftiger Unterstützung der Gemeinden Zell und Ramsau den 150. Todestag des Zillertaler Märtyrer Engelbert Kolland.

Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der franziskanischen Gemeinschaft. Franziskanerprovinzial P. Rupert Schwarzl OFM, der Engelbertbiograph P. Gottfried Egger OFM aus der Schweiz und eine große Gruppe Minderbrüder feierten eine Vesper im Geburtsort des Seligen, Ramsau und anschließend eine festlich gestaltete Abendmesse in der Taufkirche Zell am Ziller. In einem Festvortrag schilderte P. Gottfried das Leben des Seligen und sprach auch über die Situation der Christen, die heute im Heiligen Land leben.

Erzbischof Dr. Alois Kothgasser zelebrierte am Samstagvormittag nach einem landesüblichen Empfang einen Festgottesdienst zu Ehren des Märtyrerpaters und seiner Gefährten und weihte bei dieser Gelegenheit eine eigens für das Jubiläum geschaffene lebensgroße Engelbertstatue, die ein stiller Engelbertverehrer gestiftet hatte. In der Festpredigt betonte er seine Sympathie für den Tiroler Märtyrer aus der Ordensfamilie des heiligen Franziskus und ermutigte die Gläubigen nach dem Vorbild ihres Landsmannes zu einem mutigen Glaubenszeugnis. Er begrüßte auch die Idee das Elternhaus aus der Steiermark ins Zillertal zu übertragen, um darin ein Engelbert-Museum einzurichten.

Am Nachmittag fand ein Sonderpostamt im Gemeindehaus Ramsau statt und die Briefmarken- und Engelbertausstellung konnte besichtigt werden. Neben dem Erzbischof nahm auch eine Delegation aus Rachau in der Steiermark, wohin die Eltern des Seligen ausgewandert waren, diese Gelegenheit wahr, die sehr liebevoll gestaltete und umfassende Ausstellung zu besuchen.

Am Abend brachte der Theaterverein Zell in Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor und Orchester, sowie Bläsergruppen der Musikkapelle Zell ein beeindruckendes und bewegendes Schattentheater über den jungen Zillertaler Pater unter der Regie von Hildegard Lehner, welche auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnete, auf die Bühne. Im Anschluss daran gestaltete die Landjugendgemeinschaft und die Singgemeinschaft Ramsau, eine besinnlichen Lichterwanderung durch den Ort, die mit einer kurzen Andacht mit den Chor Magnificat und dem eucharistischen Segen in der Pfarrkirche endete. Anschließend luden die Jungbauernschaften zu einem gemütlichen Ausklang beim Musikpavillon ein.

Den Höhepunkt der Feierlichkeiten stellte die Festmesse mit dem Apostolischen Nuntius Dr. Peter Stephan Zurbriggen am Sonntag in Ramsau dar. An den feierlichen Gottesdienst schloss sich die traditionelle Engelbertprozession an, die unter anderem zum Geburtshaus des seligen Engelbert, dem Lochhäusl, führt.

In Freude und Dankbarkeit kann die Pfarre Zell auf ein gelungenes Jubiläumswochenende zurückblicken, das viele Facetten der Persönlichkeit des seligen Engelbert Kolland gezeigt hat und gemeinsam mit allen bereits im Vorfeld gesetzten Akzenten gewiss zu einer Vertiefung der Engelbertverehrung beitragen wird.

Ausstellungseröffnung und Buchpräsentation

Am Sonntag, 27. Juni fanden sich nach dem von Dir. Friedrich Neuner mit Ramsauer Volksschülern musikalisch umrahmten Gottesdienst trotz des schönen Wetters zahlreiche Interessierte zur offiziellen Eröffnung einer Briefmarken- und Postkartenschau, sowie einer Engelbert-Kolland-Ausstellung und der Präsentation des anlässlich des Engelbertjubiläums entstandenen Engelbertkinderbuches im Gemeindehaus Ramsau ein.

Nach einem Grußwort von Herrn Dekan Steinwender erläuterte Dir. Günther Mair die Themen der ausgestellten Briefmarken und bedankte sich bei den Ausstellern, welche eine Urkunde und ein Ehrengeschenk erhielten.
Anschließend verlor Dekan Steinwender einige Worte über die teilweise sehr kostbaren Ausstellungsgegenstände der Engelbertausstellung und bedankte sich beim Vorbereitungsteam des Pfarrgemeinderates und bei der Gemeinde Ramsau für die hervorragende Zusammenarbeit, außerdem bei allen, die etwas für die Ausstellung zur Verfügung gestellt haben und beim Bläserensemble für die feierliche Gestaltung beim Festakt.

Anschließend berichteten die Autorinnen Elisabeth Jäger und Bettina Rahm und das Lehrerehepaar Ira und Georg Klotz, welche als Illustratoren des Engelbertkinderbuches fungiert hatten, kurz über die Entstehung des Bilderbuches. Nach einer kurzen Leseprobe erhielten auch sie eine kleine Anerkennung von Dekan Steinwender.

Zum Ausklang des Vormittags lud Bürgermeister Fritz Steiner alle Anwesenden zu einer von den Ramsauer Frauen bereiteten Stärkung ein.


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Programm zum Engelbertjubiläum


Freitag, 9. Juli 2010, Franziskanischer Tag
Die Franziskaner der Ordensprovinz Austria vom Heiligen Leopold kommen in die Pfarre Zell am Ziller, um ihren Seligen, der auch 2. Provinzpatron ist, hier zu feiern.
17.00 Uhr Vesper in der Ramsauer Kirche, gestaltet duch die Franziskaner
18.00 Uhr Festmesse in der Pfarrkirche Zell, gestaltet durch die Franziskaner
20.00 Uhr Vortrag von P. Gottfried Egger und einem weiteren Referenten aus dem Heiligen Land über das Leben und Wirken des seligen Engelbert und die aktuelle Situation der Christen




Samstag, 10. Juli 2010, Schwerpunkt Taufkirche des Seligen

10.00 Uhr Landesüblicher Empfang des Hw. Herrn Erzbischof Dr. Alois Kothgasser
10.30 Uhr Festgottesdienst zu Ehren des seligen Engelbert in der Pfarrkirche Zell
20.30 Uhr Engelbert-Schattentheater beim Pavillon (Theatergruppe, Chor, Orchester, Spielgruppen der Musikkapelle) anschließend Lichterprozession durch den Ort (Jungbauernschaft, Ramsauer Singgemeinschaft) nach Ankunft in der Pfarrkirche Barmherzigkeitsstunde (Chor Magnificat) und anschließend heiterer Ausklang beim Pavillon (Jungbauernschaft).

Am Samstag, den 10. Juli 2010, wird anlässlich des 150. Todestages unseres seligen Engelbert Kolland im Gemeindesaal in Ramsau im Zillertal ein Sonderpostamt mit einer Briefmarkenschau eingerichtet. Gleichzeitig wird von der Pfarre Zell am Ziller eine motivbezogene Dokumenten- und Bilderausstellung gezeigt.


Sonntag, 11. Juli 2010, Feier im Geburtsort Ramsau

9.00 Uhr Landesüblicher Empfang für den Apostolischen Nuntius, Hw. Herr Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen
9.30 Uhr Festgottesdienst zu Ehren des seligen Engelbert Kolland beim Pavillon in Ramsau anschließend Engelbertprozession durch Ramsau

Während dieser Feierlichkeiten ist in der Pfarrkirche Beichtgelegenheit und zwar am Freitag, den 9. Juli von 17.00—19.00 Uhr und am Samstag, den 10. Juli von 09.00—23.00 Uhr.
Änderungen vorbehalten!

Weitere Infos über den seligen Engelbert!

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Links zum Thema Glaube und Fußball

Viele bekannte Fußballstars der WM Südafrika bekennen sich zu ihrem Glauben an Jesus Christus, zB indem sie sich vor Spielbeginn oder bei einer Einwechslung bekreuzigen.
Hol dir die aktuellen News zum Thema Glaube und Fußball unter:

Fußball-WM: ‚I love Jesus’-Shirt ist auf dem Rasen verboten

FIFA erinnert brasilianisches Team an geltende Regelung, dass die Ausrüstung der Spieler keine religiösen Aussagen enthalten darf

Zürich (kath.net/idea) Gebete oder andere religiöse Bekundungen auf dem Spielfeld sind während der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika tabu. An eine entsprechende Regelung hat der Weltfußballverband FIFA speziell das brasilianische Team erinnert. Das bestätigte ein Sprecher der FIFA mit Sitz in Zürich auf idea-Anfrage.

Zum Hintergrund: Im vergangenen Jahr hatten die Spieler nach dem 3:2-Finalerfolg beim Konföderationen-Pokal gegen die USA Gott auf dem Spielfeld gedankt. Mannschaftskapitän Lucio zeigte ein T-Shirt mit dem Aufdruck "I Love Jesus" (Ich liebe Jesus). Daraufhin gab es eine Rüge von der FIFA.

No religion!

Aber nicht von unseren Herzen

Kaká: 'Sein Problem mit mir ist mein Glaube an Jesus Christus'


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Woche für das Leben

Heuer wird erstmals in allen österreichischen Diözesen die Woche für das Leben rund um dem 1. Juni, den Tag des Lebens, begangen. Motto dabei ist: Das Leben feiern!
Es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jedes Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein Geschenk Gottes ist. Selbst ein Kind, das von niemandem gewollt scheint, ist von Gott gewollt und geliebt. Selbst ein alter, kranker, im Sterben liegender Mensch bleibt ein Abbild Gottes, der selbst das Leiden um unseretwillen nicht gescheut hat.

In unserer Pfarre begehen wir die Woche für das Leben mit einem Familengottesdienst am Sonntag, den 6. Juni mit anschließender Segnung aller werdenden Mütter. Alle Familien sind nachher zu Getränken und Kuchen in den Jungscharraum eingeladen, jedes Kind erhält eine kleine Überraschung und ist eingeladen sich mit einem farbigen Handabruck auf einer "Fahne für das Leben" zu verewigen.
Von 1. bis 10. Juni findet ihr auch auf unserer Homepage laufend neue Beiträge zum Thema Lebensschutz.



Woche für das Leben in Zell

Anlässlich der "Woche für das Leben" fand am 6. Juni, umrahmt von den Jungscharkindern aus Zell und Ramsau, ein Familiengottesdienst unter dem Motto "Das Leben feiern" in der Pfarrkirche Zell statt, bei dem auch alle werdenden Mütter einen Einzelsegen erhielten. Anschließend waren alle Mitfeiernden zu einer kleinen Jause in den Widumsgarten eingeladen. Die Kinder konnten sich mit einem Handabdruck auf einer Fahne verewigen und erhielten einen Luftballon als Erinnerung an die gemeinsame Feier.
Allen, die zur Feier dieses Tag des Lebens beigetragen haben, ein ganz herzliches Vergelts Gott.


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Vortrag über Mutter Teresa

Auf Einladung des Katholischen Bildungswerks Zell am Ziller sprach ihr langjähriger Begleiter, Msgr. Maasburg, am 31. Mai vor rund 130 interessierten Zuhörern in der Aula der Hauptschule Zell über die als Engel der Armen bekannte selige Mutter Teresa von Kalkutta, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. Mit unzähligen Bildern ihrer Reisen und Begegnungen und persönlichen Erinnerungen und Anekdoten ausgestatten, gelang es dem Referenten, die Zuhörer zu begeistern. Besonders die Zitate der Seligen hinterließen bei vielen einen bleibenden Eindruck und es gelang abseits ihrer großen sozialen Verdienste auch ihr geistliches Leben in den Blick zu nehmen.

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Reisebericht Frankreich

Am Mittwoch, 26. Mai trafen sich 84 Interessierte, darunter viele der Frankreichpilger und ihre Angehörige, um bei einem gemütlichen Abend beim Hotel Zapfenhof in Zellbergeben die Reise Revue passieren zu lassen. Mit einem sehr gelungenen kurzen Film der Pilgerfahrt von Sepp Brindlinger und einer Reihe von Fotos der besuchten Orte und Pilgerstätten wurden die Eindrücke noch einmal aufgefrischt.

Am Ende der Ausführungen überreichte Hildegard Lehner umrahmt durch ein selbst verfasstes Gedicht von Ingrid Eberharter Dekan Steinwender einen neuen Koffer als Geschenk der Reisegruppe, da sein Koffer während der Reise zu Bruch gegangen war. Ein Kulturbeutel und ein neuer Strohhut vervollständigen die neue Ausstattung, die den Dekan für weitere Reisen rüsten sollen.

Ein jahr Radio Maria im Zillertal!



Am 13. Mai 2009, dem Fatima Tag ging Radio Maria auf Sendung!
Zweifellos ist Radio Maria für unsere Pfarre und darüber hinaus ein großer Segen.
Einige Zeugnisse sollen zeigen wie gut Radio Maria mittlerweile aufgenommen wird.
An dieser Stelle sei auch allen Spendern und Unterstützern gedankt!


Ich höre gerne Radio Maria, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. Oft trifft es sich, dass gerade ein Priester die Hörer segnet. Darüber freue ich mich immer, weil ich dann weiß, dass dieser Tag jetzt unter Gottes besonderen Schutz und Segen steht. In diesen Tagen hörte ich in der Sendereihe "Lebensbilder" (leider nur) einen Teil von einem Vortrag eines sehr humorvollen Priesters. Gerade in dieser Zeit, in der man oft das Gefühl hat, es gibt nur Negatives in der Welt, haben mich seine Worte bestärkt und ermuntert. Durch Radio Maria dürfen wir erfahren: Wer glaubt ist nie allein! (K. 40)

Meine "Geschichte" mit Radio Maria begann mit meinen Bandscheibenvorfall. In dieser Zeit entdeckte ich die Sendungen um 10.00 Uhr und bin seit dieser Zeit ein Fan von Dr. Bonelli, Ehepaar Gaspari und Ehepaar Gams. Danke für die schönen Vorträge und für die Bestärkung auf meinem Lebensweg. (P. 43)

Ich bin sehr dankbar für Radio Maria, da immer wieder sehr gute und hilfreiche Vorträge anzuhören sind, die mich auf meinem persönlichen Pilgerweg voranbringen. Vor allem empfehle ich es auch gerne weiter, da so viele Hilfestellungen geboten werden (ob gemeinsames Rosenkranzgebet, hl. Messen, Lebenshilfevorträge).
Sehr ansprechend ist auch das sehr übersichtlich, gestaltete Programmheft, wo man sich im Vorfeld alle Sendungen, die einem wichtig sind, auswählen und dementsprechend zeitlich einteilen kann. Von Vorträgen, die mir besonders gefallen haben, habe ich auch schon CDs nachbestellt und weitergegeben.
Ich bin allen Gönnern sehr dankbar, dass uns diese Sendeanlage ermöglicht wurde. (H. 47)

Ich bin sehr dankbar für Radio Maria. Die Erfahrung einer österreichweiten, ja sogar weltweiten im Glauben und Gebet verbundenen Hörerfamilie ist eine große Bestärkung für mein persönliches Glaubensleben. Die freundliche und positive Ausstrahlung der Mitarbeiter und Referenten versuche ich mir als Vorbild zu nehmen. Beim Zuhören erfährt man jeden Tag, dass unser Glaube schön ist und unsere Botschaft eine frohe Botschaft ist. Es ist eine echte Freude und Bereicherung, dass so viel gute, geistliche Nahrung so unkompliziert zu mir ins Haus kommt. (B. 29)

Von meine Schwiegermam soll ich folgendes weiterleiten: Sie hört täglich Radio Maria. Betet in der Früh den Rosenkranz und mittags den Engel des Herrn. Sehr froh ist sie über die Kathechese und den priesterlichen Segen für ihre ganze Familie. (M. 73)

Als tägliche Hörerin bin in ein großer Fan von Radio Maria. Sehr interessant finde ich die Sendung Lebenshilfe insbesondere die Berichte zur Hildegardmedizin sowie Xpect am Montagabend lasse ich nie aus. Besonders freuen mich auch die Lobpreisabende am Samstag! (M. 48)

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Erstkommunion in Zell

Am 13. Mai, dem Christi Himmelfahrtstag durfen in unserer Pfarre 35 Kinder zum ersten Mal das Sakrament der heiligen Kommunion empfangen. Mit viel Freude haben sich die Kinder aus den Volksschulen Zell, Gerlosberg und Hainzenberg auf ihren heutigen großen Tag vorbereitet.

Leserbrief im Rupertusblatt

Folgender Leserbrief von Pfarrgemeinderatsobfrau Bettina Rahm erschien im Rupertusblatt Nr. 18, 9. Mai 10. Dieser bezieht sich auf ein Schreiben, in dem über 30 AHS-Religionslehrer die Missbrauchsdebatte zum Anlass nahmen, die Aufhebung des Zölibats und eine Anpassung der kirchlichen Lehre zur Sexualität an den Zeitgeist zu fordern.

Zum Leserbrief von Mag. Peter Höring (Betroffenheit, Wut, Ärger) erlaube ich mir folgende Anmerkungen:

In der derzeitigen Missbrauchsdebatte ergibt sich häufig die Chance über die Realität zu sprechen, dass unsere Kirche ganz heilig ist, ihre Mitglieder (auch jeder einzelne von uns) aber Sünder! Wütend macht mich höchstens das unredliche Vorgehen vieler säkularer Medien. Dann tröstet mich das Wort Jesu: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen.“ (Joh 15,20)

Zwei Dinge sind meines Erachtens jedoch völlig fehl am Platz: Selbstmitleid kirchlicher Mitarbeiter und die Instrumentalisierung des Missbrauchs zur Propagierung eigener Ziele.

Die von Mag. Höring und den weiteren Unterzeichnern angeführten Themenbereiche stehen – so weit ich die wissenschaftlichen Aussagen zum Thema sex. Missbrauch verfolgt habe – weder in einem ursächlichen Zusammenhang mit Missbräuchen, noch sind die Forderungen geeignet, um weiteren Missbrauch zu verhindern. Vielmehr wird jede Gelegenheit genutzt, um die eigenen, immer gleichen, scheinbar fortschrittlichen Forderungen anzubringen. Auf den „Missbrauchs-Zug“ aufzuspringen, um sich Gehör zu verschaffen, empfinde ich als Missbrauch des Missbrauchs und unpassende Instrumentalisierung des Themas auf Kosten der Opfer.

Ein Wort möchte ich noch verlieren zur kirchlichen Lehre zur Sexualität: Kann es sein, dass an studierten Theologen die „Theologie des Leibes“ spurlos vorüber gegangen ist, da sie fordern, was Papst Johannes Paul II. bereits zu Beginn seines Pontifikats geleistet hat, nämlich die Schönheit und Würde der von Gott geschenkten Sexualität zwischen Mann und Frau in den Mittelpunkt der kirchlichen Sexuallehre zu stellen? Wie kann ein persönliches Glaubenszeugnis gelingen, wenn der eigene Standpunkt doch in vielen wichtigen Fragen von der offiziellen Haltung der Kirche abweicht?

Auch ich möchte eine Forderung für eine neue Glaubwürdigkeit der Kirche formulieren: Die Religionslehrer und alle hauptamtlichen Mitarbeiter der kath. Kirche müssen wieder das glauben/leben/bezeugen, was katholische Lehre ist, wozu sie von der Kirche beauftragt sind und wofür sie ( z.T. mit unserem Kirchensteuergeld) bezahlt werden!

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Emmausgang nach Maria Rast

Nochmals zum Nachlesen, die Texte vom Emmausgang! [36 KB]
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Gelungener Vortrag des KBW Zell

Das Ehepaar Birgit und Corbin Gams sprach am 6. März 2010 im Rahmen eines Vortragsabends des Katholischen Bildungswerks Zell am Ziller über das spannende Thema "Männer, Frauen, Sex und Liebe". Die Referenten, die in der Diözese Feldkirch in der Jugend- und Eheseelsorge tätig sind, berichteten, wie die Theologie des Leibes von Papst Johannes Paul II. vor rund fünf Jahren ihre Ehe verändert habe und sie sich seitdem mit Begeisterung diesem Thema widmen.
Im Mittelpunkt des Vortrages stand der ursprüngliche Liebesplan Gottes für den Menschen, dessen Durchkreuzung durch den Sündenfall und was das Erlösungswerk Christi konkret mit der ehelichen Liebe zu tun hat. Bei den Ausführungen über die eheliche Liebe als Abbild der Liebe Gottes, die Familie als Abbild der göttlichen Dreifaltigkeit, die Ganzhingabe im "Ein-Fleisch-Werden" im Zusammenhang mit der Hingabe Christi am Kreuz und bei jeder Eucharistiefeier, wurde klar, dass die der Kirche oft unterstellte Leibfeindlichkeit ein reines Vorurteil ist. Die Referenten zeichneten eine Vision der Liebe, wie sie dem Menschen eigentlich gerecht wird.

Den begeisterten Zuhörern empfahl das engagierte Ehepaar als vertiefende Lektüre das Buch "Theologie des Leibes für Anfänger" des amerikanischen Autors Christopher West.

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Der selige Engelbert Kolland

Gedanken zum Jubiläumsjahr mit Dekan Steinwender

Am Freitag, 29. Jänner 10 lud das Katholische Bildungswerk zu einem Vortrag mit dem Thema "Der selige Engelbert Kolland - Gedanken zum Jubiläumsjahr" mit Dekan Dr. Ignaz Steinwender in den Gemeindesaal ein.
Dekan Steinwender beleuchtete einerseits den Sinn der Heiligenverehrung allgemein, brachte den Zuhörern die Biographie des Seligen in groben Zügen näher und ermutigte alle, selbst Engelbertverehrer zu werden und sich um eine Ausbreitung der Engelbertverehrung zu bemühen.
Einen wichtigen Beitrag leistet die Ausstrahlung des Vortrags durch Radio Maria und K-Tv, die den Vortrag aufgenommen haben. Hoffentlich werden viele Zuseher und Zuhörer zu Engelbertverehrern werden. Für die ausgezeichnete Zusammenarbeit sind wir von Herzen dankbar.
Bereits vor dem Vortrag hat ein Mitarbeiter von Radio Maria die Singgemeinschaft Ramsau mit dem von Chorleiter Friedrich Neuner komponierten Engelbertlied aufgenommen. Das Lied wird auch auf der Cd bzw. DVD des Vortrags enthalten sein. Auch dafür ein herzliches Vergelts Gott.
Sobald die Sendetermine feststehen, werden sie auf der Homepage und in der Gottesdienstordnung bekannt gegeben.



Unsere Sternsinger 2010


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Auch bei der heurigen Dreikönigsaktion zogen wieder viele Mädchen und Buben als Sternsinger, eingeteilt in elf Gruppen in Zell und sechs Gruppen in Ramsau, von Haus zu Haus um die Botschaft der Geburt unseres Heilands in die Häuser zu tragen, den Menschen durch ihren Gesang Freude zu bereiten und Spenden für bedürftige Menschen, vor allem Kinder in Entwicklungsländern zu sammeln. Unter dem Motto „Hilfe unter gutem Stern“ gibt es 2010 einen Indienschwerpunkt.

Den Abschluss der Sternsingeraktion bildet alljährlich der Sternsingergottesdienst bei dem der Dekan das erfreuliche Spendenergebnis von knapp 16.000 Euro bekannt geben konnte.

Allen Sternsingern, den Begleitpersonen, allen die in der Vorbereitung mitgeholfen haben und die Dreikönigsaktion in unserer Pfarre organisiert haben und allen Spendern ein ganz herzliches Vergelts Gott!

Krippe in der Pfarrkiche Zell