Ich freue mich über Ihren Besuch auf unserer Pfarrhomepage und grüße Sie recht herzlich als » Pfarrer von Zell.
Unsere Pfarre Zell am Ziller ist die westlichste Dekanatspfarre der Erzdiözese Salzburg und liegt mitten im schönen Zillertal, und damit schon tief im Tirolerland.
Ich bin sehr gerne in dieser Pfarre und freue mich besonders über viele eifrige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir haben einen Pfarrgemeinderat, der sich als pastorales Gremium zur Unterstützung der Seelsorge versteht. Besondere Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Verkündigung, Medienarbeit, eine würdige Feier der Liturgie und das ernstliche Bemühen um ein Glaubensleben.
Seit einiger Zeit bildet die Pfarre Zell gemeinsam mit der Pfarre Gerlos einen Pfarrverband. Seit 1. September 2010 ist Seelsorger Ferdinand Schnaiter nach einem Jahr Probezeit als Kooperator für Zell und Gerlos mit besonderem Schwerpunkt Gerlos fix angestellt. Gemeinsam dürfen wir für den Herrn in Seinem Weinberg arbeiten.
Im Jahr 2010 begingen wir in unserer Pfarre ein besonderes Jubiläum.
Das Martyrium des in der zur Pfarre Zell gehörenden Gemeinde Ramsau geborenen » Seligen Engelbert Kolland jährte sich am 10. Juli 2010 zum 150. Mal. Auf dieses besondere Ereignis haben wir uns vor allem durch das Gebet vorbereitet, und uns darum bemüht, dass viele Gläubigen den seligen Engelbert als Vorbild und Fürsprecher kennenlernen und Gott bitten, dass durch dieses Jubiläumsjahr viele geistliche Früchte in unserer Pfarre erwachsen.
In der » Rubrik Seliger Engelbert können die wichtigsten Schwerpunkte des Engelbertjahres nachvollzogen werden. Alles Wissenswerte und Aktuelle über den seligen Engelbert, kann auf der neu eingerichteten Website » www.engelbert-kolland.at nachgelesen werden.
Auch das Jahr 2011 war sehr ereignisreich. Neben der schon zur Tradition gewordenen Pfarrwallfahrt, die uns im Rahmen der Diözesanwallfahrt nach Malta führte, nahmen einige Gläubige aus unserer Pfarre an der Seligsprechung des Dieners Gottes Papst Johannes Paul II. in Rom und am Weltjugendtag in Madrid teiln. Einen Kurzrückblick könnt ihr » hier einsehen.
Voll Freude und Zuversicht beginnen wir nun das Jahr 2012 und erbitten vom Herrn das Vermögen, alles, was kommen mag vertrauensvoll anzunehmen.
Mögen auf die Fürsprache des seligen Engelbert viele Menschen wieder verstehen lernen, dass es einfach schön ist, sich auf den katholischen Glauben einzulassen, auf ein Leben mit Gott, das allein wirklich erfüllend ist. Am meisten Freude habe ich, wenn ich dazu beitragen kann, dass einzelne Menschen wieder beginnen, den Glauben im Alltag zu leben, das Wagnis der Liebe eingehen.
Dekan Dr. Ignaz Steinwender